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Wildverbiss beschreibt das Abbeißen von Knospen, Blättern oder Zweigen an Nutz- oder Zierpflanzen durch Wild. Meist wird dieser durch wiederkäuendes Schalenwild verursacht. Die betroffene Pflanze kann dadurch in ihrem Wuchs verzögert werden, verkrüppeln oder ganz absterben. Besonders Reh- und Rotwild wählt seine Äsung mit Vorliebe nach dessen Stickstoffgehalt aus, der zum Beispiel in Knospen von Laubbäumen hoch ist. So können Schälschäden durch Wildverbiss ursprünglich gemischte Wälder in unerwünschte Reinbestände verwandeln. Der Schutz gegen Wildverbiss kann beispielsweise durch Forstkulturzäune oder biologische Verbiss-Schutzmittel erfolgen. Schutz vor Wildschaden bietet unser Wildverbiss-Schutzmittel Certosan. Es ist ein umweltneutrales, höchst wirksames Produkt, das gezielt zur Reduzierung von Schäl- und Nageschäden durch Rehe, Rotwild, Hasen und Kaninchen an Jungpflanzen und Bäumen entwickelt wurde. Als zusätzlichen Wildverbissschutz empfehlen wir den Baumschnitt liegenzulassen, da die Tiere dann vorzugsweise den Schnitt fressen. Durch die zunehmende Verstädterung des Steinmarders hat sich für Autobesitzer, die im Freien parken, aber auch für Hauseigentümer und Schrebergartenfreunde ein früher fast unbekannter Problemkreis aufgetan. Mit dem Anti-Marder-Spray haben wir ein Produkt entwickelt, das sicher in der Anwendung ist und eine effektive Wirksamkeit gegen Marder-Verbiss gewährleistet.
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